Barbara Hilche
Barbara Hilche

Hypnose für's Wohlbefinden

Abnehmen

 

Lassen Sie sich von Ihrem Unterbewusstsein unterstützen! Suggestionen, die in Trance erfolgen, machen es Ihnen leichter, gesund abzunehmen.

 

Erprobtes Verfahren!

 

Bitte beachten Sie auch die weiteren Methoden zum Abnehmen:

Wohlfühlen

 

Loslass- und Wohlfühl-Suggestionen erleichtern Ihnen, sich von Anspannungen zu befreien.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin für ein Vorgespräch mit Anamnese, bei dem wir gemeinsam klären, ob Hypnose für Sie geeignet ist.

Dauer ca. 30 Minuten / 45 Euro

 

E-Mail: info@barbara-hilche.de

Telefon-Nr.:  02244 874398 02244 874398

Informationen zu Hypnose für's Wohlbefinden

 

Hypnose bedient sich hypnotischer Suggestionen, um durch die gezielte Arbeit mit dem Unterbewusstsein ein festgelegtes Ziel zu erreichen.

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, befinden wir uns in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachbewusstsein. In dieser Phase sendet unser Gehirn Alphawellen aus, Wellen mit einer Frequenz zwischen 8 und 14 Hertz. Dieser Alphazustand ist genau der Zustand, der bei einer Hypnose herbeigeführt wird. In diesem Zustand ist jeder Mensch wesentlich suggestibler, d.h. empfänglicher für Eingebungen von Außen als im Wachzustand. Das geht so weit, dass in dieser Phase das Unterbewusstsein direkt angesprochen werden kann. So können Ergebnisse produziert werden, die wesentlich über unsere Fähigkeiten im Wachzustand hinausgehen.

 

Obwohl in diesem Zustand die Kritikfähigkeit stark herabgesetzt wird, wird kein Mensch gegen seine eigene innere Ethik verstoßen. Kein Mensch wird, wie das schon mal in der Sensationspresse erfunden oder in Hypnoseshows vorgespielt wird, seine natürlichen Grenzen der Ethik und Moral überschreiten. Allerdings können Kräfte mobilisiert werden, auf die wir im Wachzustand nicht zugreifen können.

Selbstverständlich erfordert Hypnose ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen beim durchführenden Hypnose-Coach sowie eine fundierte Ausbildung.

Geschichte

 

Seit über 4.000 Jahren dient Hypnose zu Heilzwecken, indem körpereigene Kräfte aktiviert werden. Zahlreiche Beschwerden, Leiden und Krankheiten können durch Hypnose positiv beeinflusst oder ihnen vorgebeugt werden:

  • Ängste (z.B. Prüfungsangst, Flugangst)
  • Depressionsvermeidung
  • Sucht- und Genussmittelabusus (Raucherentwöhnung)
  • Ernährungs- und Gewichtsprobleme
  • Stressabbau und Stressvermeidung
  • Konzentrationsverbesserung, Motivationssteigerung
  • Schmerzkontrolle und Schmerzausschaltung (Kopf, Rücken)
  • Schlafstörungen
  • Entspannen

Hypnose ist kein Allheilmittel, aber eine Methode, mit der viel bewirkt werden kann.

Klärung

 

Verlauf einer Hypnose-Sitzung

 

Am Anfang einer Hypnose steht eine Anamnese, eine „Bestandsaufnahme“, also ein Gespräch, bei dem die Ziele und Vorgehensweise festgelegt werden. Erst danach wird die Hypnose eingeleitet.

 

Je nach Zielsetzung ist eine unterschiedliche Tiefe der Trance erforderlich:

 

Leichte Hypnose: Der Hypnotisierte befindet sich in einem leichten Entspannungszustand, sein Wachbewusstsein ist aber voll aktiv. Einfache Suggestionen werden angenommen, und, obwohl die meisten Menschen nach einer leichten Hypnose beteuern, gar nicht in Hypnose gewesen zu sein, und sich an alles zu erinnern, sind auch hier einfache, dauerhafte Suggestionen bereits anwendbar.


Mittlere Hypnose: Der Hypnotisierte befindet sich in einem tiefen Entspannungszustand. Das Wachbewusstsein ist dabei kaum noch aktiv, eine hohe Einflussnahme auf Wahrnehmung und Gefühle des Hypnotisierten ist möglich. Direkte Eingriffe in Erinnerung und Wissen können hier erreicht werden, und nach der Sitzung kann sich der Hypnotisierte nicht an alles Geschehene erinnern. Nach der Hypnose fühlt sich der Klient ausgeruht und wohl, wie nach einem erholsamen Schlaf.


Tiefenhypnose: Der Hypnotisierte erreicht einen Zustand der absoluten Entspannung. Das Wachbewusstsein ist weitgehend ausgeschaltet. Einfache Suggestionen entfalten hier sehr viel mehr Kraft und komplizierte Suggestionen, wie Altersregressionen werden möglich, ebenso, wie komplexe posthypnotische Befehle. Nach der Hypnose hat der Klient das Gefühl, lange und tief geschlafen zu haben.

 

Es gibt jedoch keine exakte Trennung der Stadien, die Übergänge sind fließend.

Die Annahme, man sei bei einer Hypnose „wie narkotisiert“ ist ein Irrtum, wie auch die Annahme, man sei dem Hypnose-Coach völlig ausgeliefert.

 

In der Wirkungshypnose wird das im Vorgespräch festgelegte Ziel erarbeitet. Dies erfolgt dadurch, dass beim Klienten Bilder oder Gefühle erzeugt werden, die Wünsche hervorrufen, und unser Unterbewusstsein bestrebt ist, diese Vorstellungen zu realisieren.

Schließlich führt der Hypnose-Coach den Klienten wieder aus der Trance heraus, wobei er dabei darauf achtet, dass nur die gewollten Suggestionen weiter nachwirken und alle anderen aufgehoben werden.

 

Wer ist hypnotisierbar?

Grundsätzlich ist jeder Mensch hypnotisierbar, aber nicht gegen seinen Willen und viele nicht schon beim ersten Versuch. Hypnose setzt Vertrauen zum durchführenden Hypnose-Coach voraus, und, wenn das Unterbewusstsein dieses Vertrauen nicht erzeugt, ist jeder Tranceversuch zum Scheitern verurteilt. Auch die Tiefe der Trance ist unterschiedlich. Insbesondere beim ersten Versuch erreichen viele einen leichten, nur wenige einen mittleren und sehr wenige einen tiefen Trancezustand.

Trance ist erlernbar. Mit jeder Sitzung wird die Trance schneller erreicht und auch tiefer.

Trance ist ein schöner, erholsamer Zustand und man fühlt sich danach oftmals wie nach einem erholsamen Schlaf. Viele Entspannungsverfahren, auch das Autogene Training, wurden daraus entwickelt.

 

Die Angst, man würde aus einer Trance nicht zurückkommen ist völlig unbegründet. Die Trance geht, wenn keine Aufwecksuggestion erfolgt, automatisch in Schlaf über, aus dem man nach einer bestimmten Zeit vollkommen natürlich, gut erholt, aufwacht.

 

Bei einigen Krankheitsbildern (wie z.B. Epilepsie, Schizophrenie, Demenz, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Schwachsinn, Psychosen, schweren Herz- und Kreislauferkrankungen, extrem niedriger Blutdruck) ist Hypnose kontraindiziert. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie hypnotisiert werden dürfen, befragen Sie bitte Ihren Arzt.

 

Langsame Steigerung der Trancefähigkeit

Im Rahmen einer Hypnose wird man nicht mit komplexen Techniken beginnen, um das Unterbewusstsein nicht zu überfordern. Daher arbeiten wir uns Schritt für Schritt zu Ihrem Ziel vor. Innerhalb von 5 bis 8 Sitzungen sind die meisten Ziele realisierbar.

Überzogene Wunschvorstellungen verhindern den Erfolg der Hypnose. Bedenken Sie bitte, dass das zu lösende Problem auch meist nicht von heute auf morgen entstanden ist, sondern sich langsam entwickelt hat.

 

Nebenwirkungen und Risiken der Hypnose

Bei Einhaltung der genannten Kontraindikationen ist die Hypnose als ungefährlich einzustufen. Unter Hypnose sinkt der Blutdruck ab. Der Blutdruck kann sich auch Stunden später noch unter dem üblichen Niveau befinden. Es kann vorkommen, dass sich ein Klient während der Hypnose unwohl fühlt. U.U. fühlt sich ein Klient so wohl, dass er nicht in die Realität zurückkommen möchte. Wenn die üblichen Aufwecksuggestionen keinen Erfolg haben, kann der Betreffende wachgerüttelt werden.

 

Anmerkung:

Ich bin Diplom-Ökotrophologin, Coach und Trainerin.

Die von mir eingesetzten Wirkhypnosen dienen dem Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens. Sie haben keinen medizinischen Hintergrund und sind keine Heilbehandlung.

 

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